Am kommenden Freitag (18. Mai) stelle ich mit Bea Klüsener auf dem Vision Summit 2012 in Potsdam Basic Global English vor.
Zeit: 15.50-16.30h
Ort: Uni Potsdam, Campus Griebensee, Raum S 17
Am kommenden Freitag (18. Mai) stelle ich mit Bea Klüsener auf dem Vision Summit 2012 in Potsdam Basic Global English vor.
Zeit: 15.50-16.30h
Ort: Uni Potsdam, Campus Griebensee, Raum S 17
In meinem Buch Europas Sprachen und Kulturen im Wandel der Zeit stelle ich im letzten Kapitel Bausteine einer humanistischen Linguistik vor. Dabei geht es um die Vermittlung von sprachlichen-kommunikativen Grundkompetenzen. Dazu gehört nach meinem Verständnis auch, dass man erkennt, wann man Non-Profit-Texte vor sich hat, in denen es eher um “objektiverer Wahrheiten”, geht und wann Profit-Texte, in denen es eher um die Vermittlung “subjektiverer Wahrheiten” geht. In diesem Zusammenhang werbe ich auch dafür, sich Gedanken über Prinzipien eines ethischen Sprachgebrauchs zu machen. Dass dies notwendig ist, haben für mich die Beobachtungen deutlich gemacht, die in einem Beitrag der ZDF-Sendung WISO vom 12. März 2012 gesendet wurden.
Die Überschrift des Beitrages lautet “Wenn Kinder zu Kunden werden – Wie die Privatwirtschaft Marketing an Schulen betreibt”. Unter anderem wird aufgezeigt, wie erstaunlich rasch selbst von Abiturienten mit Leistungskurs Wirtschaftslehre einseitige Argumentationsmuster in gesponstertem (dem Staat Ausgaben sparendes) Schulmaterial unreflektiert übernommen werden. Hier die entsprechende Webseite: http://wiso.zdf.de/ZDFde/inhalt/9/0,1872,8357097,00.html
Auch im Erwachsenenbereich ist dem BGE-Konzept eine besondere Ehre zu Teil geworden. Es ist von 60 Projekten in die engere Auswahl für den Innovationspreis des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE) gekommen. Hier die DIE-Pressemeldung: (weiterlesen…)
Seit einigen Jahren befasse ich mit sozioökonomischer Linguistik, also dem Zusammenhang zwischen sprachlichen Aspekten und wirtschaftlichen/gesellschaftlichen Aspekten. Nach programmatischen Beiträgen, die 2005 im Journal for EuroLinguistiX und 2006 im Buch EuroLinguistischer Parcours erschienen sind (eine Neuauflage des Buches kommt demnächst heraus!), habe ich mittlerweile empirische Studien durchführen können.
In einer Studie, die nun im International Journal for the Sociology of Languages (Bd. 212, englische Zusammenfassung hier) erschienen ist, habe ich den Zusammenhang zwischen gesellschaftlich-wirtschaftlichen Erfolg und der Amtssprachenregelungen eines Landes für 197 Länder untersucht. (weiterlesen…)
Mein sprachwissenschaftliches Einführungswerk ist nun bei LINCOM erschienen. Der vollständige Titel lautet: Introduction to Linguistics from a Global Perspective: An Alternative Approach to Language and Languages. Das Werk ist aus über 10 Jahre langer Unterrichtspraxis entstanden. Diese allgemeine Einführung wendet sich sowohl an Anglistik- als auch an Europa-Studierende sowie Studierende, die Linguistik nur im Nebenfach belegen (z.B. Studierende der Psychologie, Journalistik, Geographie, Literaturwissenschaft, Informatik, Kulturwissenschaft, Ökonomie). Sprachbeispiele entstammen (weiterlesen…)
Soeben erschienen ist ein Artikel zu LdL, den Bea Klüsener und ich verfasst haben. Schwerpunkt des Artikels ist die Vermittlung von kommunikativer Experten-Kompetenz bzw. von Wissenstransferkompetenz in der Hochschule. Hier das Abstract der Zeitschrift Fachsprache.
Durfte beim Vision Summit 2011 im Rahmen eines Workshops LdL vorstellen. In den “Pausen”-Gesprächen zeigten die Entrepreneurs Interesse an BGE. Es gilt: dran bleiben!
Eineinhalb Wochen Ausstellung im Eichstätter dm-Markt sind vorüber.
Die Möglichkeit zur Besichtigung des Standes zu BGE und der zwei anderen, sehr beachtenswerten Nachhaltigkeitsprojekte und zur Abstimmung über die gewünschte Förderung läuft noch bis Mittwoch.
Hier nun eine kurze Liste an Äußerungen von Interessierten, die genau erkannt haben, was BGE über einen bloßen Englischunterricht hinausgehen lässt. (weiterlesen…)
Das ablaufende Jahr 2010 ist das Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung. In meinen eurolinguistischen Seminaren versuche ich, zum Thema des Europäischen Jahres einen Bezug zu schaffen. Ich rege meine Studierenden an, sich für ihre Hausarbeiten oder Studienabschlussarbeiten ein entsprechendes Thema zu wählen. Dies ist gerade dieses Jahr interessant gewesen, da es bislang kaum Studien zum Zusammenhang zwischen spraclhichen Aspekten und sozioökonomischen Zuständen gibt. Die beiden besten studentischen Arbeiten (weiterlesen…)
| Hier der neueste LdL-Kontaktbrief: |
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