Joachim Grzega’s Blog

15. Mai 2012

Neuer Sammelband Frühes Fremdsprachenlernen

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Eine neuer Sammelband zum frühen Fremdsprachenlernen ist soebenerschienen:

Fortschritte im  frühen Fremdsprachenlernen: Ausgewählte Tagungsbeiträge Eichstätt 2011, hg. von Heiner Böttger und Norbert Schlüter (Amazon).

 

Auf S. 131-141 findet sich mein Beitrag „Basic Global English (BGE) as a Quick Way to Global Communicative Competence – Empirical Results from Primary School“.

14. Mai 2012

BGE auf dem Vision Summit

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Am kommenden Freitag (18. Mai) stelle ich mit Bea Klüsener auf dem Vision Summit 2012 in Potsdam Basic Global English vor.

Zeit: 15.50-16.30h

Ort: Uni Potsdam, Campus Griebensee, Raum S 17

12. März 2012

Gastprofessur in Budapest

Spannende Tage als Gastprofessor in Budapest (Pázmány Péter Katolikus Egyetem) liegen zurück.

  • Unter Kollegen und Studierende gab es Interesse an Basic Global English (zu dem ohnehin schon Grundschulmaterialien auf ungarisch vorliegen).
  • Mit Bea habe ich außerdem im Rahmen unseres Vortrages zu Wissenschaftsrhetorik LdL vorgestellt. Eine Studentin hat daraufhin angekündigt, als Gaststudentin an einem unserer Seminare in Eichstätt teilnehmen zu wollen, und auch unter den KollegInnen wurde weiter gehendes Interesse signalisiert.
  • Des Weiteren habe ich aus meinen jüngsten, noch unveröffentlichten methodologischen Überlegungen und Analysen zur Europragmatik berichtet und einige wichtige Anregungen mitnehmen können. Breite Übereinkunft bestand in der Auffassung, dass Kultur eine zentrale Rolle bei der europäischen Identität spielt und dass sich Linguisten und Literaturwissenschaftler an der Schaffung von Symbolen beteiligen sollten.
  • Schließlich waren die Tage für meine Kenntnisse und Kompetenzen der ungarischen Sprache eine wertvolle Erfahrung. Ungarische Wörter sind viel häufiger aus Wortbausteinen zusammengesetzt, als es Sprachlehrwerke in Deutschland dem Lerner vermitteln – und ihm damit eine Reihe von Eselsbrücken vorenthalten.

21. Februar 2012

Internationaler Tag der Muttersprache

Der 21. Februar ist der UNESCO-Tag der Muttersprache. Da stellt sich als erstes, was mit Muttersprache gemeint ist. Wenn wir etwa Deutsch nennen, dann denken viele an die Standardform des Deutschen; eine nicht geringe Zahl von Deutschen wird aber nicht oder nicht nur die Standardsprache von der Mutter gehört haben, sondern den Heimatdialekt bzw. eine Form des Standarddeutschen mit regionaler Färbung. (In manchen Fällen wird die Standardsprache tatsächlich die Muttersprache und der Dialekt die Vatersprache gewesen sein). Und viele denken bei Muttersprache auch gar nicht daran, dass es in ihrem eigenen Land viele Menschen gibt, die eine andere Muttersprache haben als sie selbst. Daher hier ein Beitrag zu zwei Aspekten: (1) Nicht-Standard-Formen in Deutschland, (2) (Standard-)Muttersprachen in Europa.

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29. Dezember 2011

Treuchtlinger Kurier über BGE

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Ein schöner Artikel zu BGE ist heute im Treuchtlinger Kurier erschienen.

8. Dezember 2011

BGE in engerer Wahl für Innovationspreis des Dt. Instituts für Erwachsenenbildung

Auch im Erwachsenenbereich ist dem BGE-Konzept eine besondere Ehre zu Teil geworden. Es ist von 60 Projekten in die engere Auswahl für den Innovationspreis des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE) gekommen. Hier die DIE-Pressemeldung: (weiterlesen…)

6. Dezember 2011

BGE-Schule mit Europaurkunde ausgezeichnet

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Meiner BGE-Partnerschule, der Alexander-von-Humboldt-Schule Goldkronach, wurde letzten Freitag von der bayerischen Ministerin für Europaangelegenheiten, Emilia Müller, die “Europaurkunde” verliehen – für internationale Schulprojekte incl. dem Einsatz von Basic Global English in Klasse 1 + 2 und der Internet-Plattform eTwinning. Oberfrankenweit ist die Schule in diesem Jahr die Einzige, die die Europa-Urkunde erhalten hat. Die Festveranstaltung durfte ich zusammen mit Bea Klüsener moderieren. Hier der Link zu einem ersten Pressebericht.

11. November 2011

BGE-Bücher bei Amazon erhältlich!

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Auf AMAZON sind nun das BGE-Handbuch für Grundschullehrer Hello World! und die für erwachsene Selbstlerner deutschen BGE-Begleitmaterialien zu Welcome to the World! erhältlich. Weitere Materialien (unter anderem das kostenlose Basis-Buch Welcome to the World!) sind über ASEcoLi zu beziehen.

7. November 2011

EuroCom und Englisch als Brückensprache für den Erwerb von Verstehenskompetenzen anderer Sprachen

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Ein wiederkehrendes Thema in diesem Blog sind Forschungsberichte oder Publikationshinweise zu meinen eigenen sprachdidaktischen Konzepte. Ich möchte mein Wissen jedoch auch zur Verbesserung der Konzepte anderer zur Verfügung stellen. Aus diesem Grunde habe ich 2005 einmal einen Aufsatz “The Role of English in Learning and Teaching European Intercomprehension Skills” verfasst (erschienen im Journal for EuroLinguistiX 2: 1-17). Der Artikel zeigt, wie man seine passiven Sprachkenntnisse durch die Einbeziehung des Englischen (als wichtigster europäischer Zweitsprache) beim Erlernen europäischer Verstehensfertigkeiten erweitern kann. Dies wird anhand von EuroCom aufgezeigt. (weiterlesen…)

19. Oktober 2011

Hinweise zur Sprachworkout-Methode

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Zur Sprachworkout-Methode habe ich geschrieben, dass zu Beginn Worttypen, die auch aus der Muttersprache bekannt sind, Eigennamen und Wörter aus dem Kernwortschatz herangezogen werden sollen, um die Aussprache dem Lerner auf strukturierte Weise zu vermitteln. “Strukturierte Weise” soll dabei auch beinhalten, dass dies mit Hilfe von echten Sätzen geschieht. Nach meinen Beobachtungen ist es wichtig, dass Lerner bereits innerhalb der ersten halben Stunde die Erfahrung machen, dass sie bereits kleine nützliche Sätze bilden können. Dies kann Sätze fürs Danken, Bitten, Begrüßen, Verabschieden und Vorstellen beinhalten. Notfalls ist das Aufzeigen der vielen Internationalismen sowie die Vermittlung fremder Laute (insbesondere wenn die Zahl für eine bestimmte Lernergruppe sehr hoch ist) über mehrere Lektionen zu verteilen.

 

Ich habe zur Sprachworkout-Methode ebenfalls geschrieben, dass es denkbar ist, den Kurs rein in der Zielsprache durchzuführen und hier der Einsatz von Pantomime und Zeichnungen essenziell ist. Dazu sei noch auf zwei Bildwörterbücher hingewiesen, die hier nützlich sein können: ICOON – Global Picture Dictionary und Point It: Traveller’s Language Kit.

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