Joachim Grzega's Blog

12. Juni 2009

Auch linguistische Wanderungen können ermüden

Filed under: Eurolinguistik, Hochschuldidaktik/Lehre, Sprachgeschichte — Schlagwörter: — grzega @ 11:32

In der letzten Sitzung hat uns das Wetter leider mal wieder nicht erlaubt durch die Gegend zu wandern (wir wären sonst durch die Stadt gewandert und hätten uns Erklärungen für Sprichwörter gesucht). So habe ich Obst- und Gemüsesorten eingekauft und wir haben uns ins die Uni-Cafeteria gesetzt (zunächst noch draußen, dann wegen Regens drinnen). Trotz der Realia (die am Ende auch verschenkt wurden) und der meines Erachtens spannenden und witzigen Anekdoten zu den Bezeichnungen der Obst- und Gemüsesorten in verschiedenen Sprachen und deren Dialekten, machte sich nach etwa einer Stunde bei manchen eine deutliche Ermüdung breit. Das kann nun Gründe haben, die grundsätzlich zweierlei Art: – Einfach nur Realia zu haben und einen Ortsewechsel durchzuführen, genügt für zusätzliche Aufmerksamkeit bei einer “Vorlesung” nicht. – Egal, wie man eine Vorlesung gestaltet: spätestens nach 1 Stunde sinkt in der Regel die Aufmerksamkeit. Das wird nächste Woche noch in der abschließenden Evaluationssitzung zu diskutieren sein.

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