Joachim Grzega's Blog

25. Januar 2015

Interaktive Ausstellung zu Europas Sprachen

Mit Studierenden habe ich ein eurolinguistisches Projekt durchgeführt. Wir zeigen am kommenden Sonntag ein eurolinguistisches Museum im Europäischen Haus Pappenheim. Hier der Ausschnitt aus dem EHP-Newsletter: (more…)

31. Januar 2013

Ein Rückblick auf 21,33 Jahre KU

Diese Woche lief meine Stelle an der Uni Eichstätt aus. Ich habe mich wohl gefühlt in dem Lehrstuhl-Team, das nun auch insgesamt aufgelöst wurde. Am Dienstag gab es daher auch eine kleine Abschiedsfeier für Ursula Lenker und das Team. (more…)

8. November 2011

Sozioökonomische Linguistik – Neue Erkenntnisse

Seit einigen Jahren befasse ich mit sozioökonomischer Linguistik, also dem Zusammenhang zwischen sprachlichen Aspekten und wirtschaftlichen/gesellschaftlichen Aspekten. Nach programmatischen Beiträgen, die 2005 im Journal for EuroLinguistiX und 2006 im Buch EuroLinguistischer Parcours erschienen sind (eine Neuauflage des Buches kommt demnächst heraus!), habe ich mittlerweile empirische Studien durchführen können.

In einer Studie, die nun im International Journal for the Sociology of Languages (Bd. 212, englische Zusammenfassung hier) erschienen ist, habe ich den Zusammenhang zwischen gesellschaftlich-wirtschaftlichen Erfolg und der Amtssprachenregelungen eines Landes für 197 Länder untersucht. (more…)

27. Juni 2009

Eurolinguistik-Seminar: Einbindung in Forschung positiv und negativ

Filed under: Eurolinguistik, Hochschuldidaktik/Lehre — Schlagwörter: , — grzega @ 18:51

Die Evaluation im Eurolinguistik-Seminar ist recht gut verlaufen. Aber es gibt einen Wermutstropfen. Die Studierenden sind verständlicherweise enttäuscht, dass es diesmal so viele Probleme mit der Akquise von Informanten gab. Das hätte sehr viel Zeit gekostet. Und, so ergänze ich auch für mich, hat ein hohes Maß an Durchhaltevermögen und Flexibilität erfordert. Dies wiederum hätte zusammen mit den Lektüreabschnitten, die vorzubereiten waren, zu einem verhältnismäßig hohen Aufwand geführt. Es scheinen sich alle einig, dass die Stimmung in den einzelnen Sitzungen selbst gut ist. Um diese zu halten, werde ich aber auch weiterhin flexibel sein und weitere Vorbereitungsaufgaben streichen. So habe ich letztes Mal (Thema: Englisch als Lingua Franca) zwei Texte gestückelt und Abschnitte in Kleingruppen vorbereiten lassen. Die Präsentation der einzelnen Punkte ist dann bewusst nach einer Faktenvermittlung in eine Diskussion gemündet, die wir auch das nächste Mal noch fortsetzen wollen.

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